Termine

An dieser Stelle sammeln wir Termine aus dem Kiez.

Für Hinweise auf Highlights per E-Mail sind wir dankbar.

Donnerstag, 28. Oktober

  • 20:00 Uhr
    VON BERUF DAME

    Verrückte Chansons über Frauen, 
    die ein bissel aus der Norm schlagen,
    dies zur Schau tragen 
    und sich dabei als Dame fühlen.

    Warum nicht! Jeder hat seinen eigenen (Ur-)Knall,
    in allen steckt ein Stück Schöpfungsgeschichte.

    Darum ja!

    Hören Sie hin & Schauen Sie her
    die DISEUSE die
    entzückt, verführt, entsetzt, gewinnt
    befremdet und begeistert

    GERTA STECHER

    frisch frech froh
    heiter albern lustig dreist
    von
    durchtrieben dramatisch draufgängerisch
    Beruf
    verwegen überkandidelt spritzig
    Dame
    neurotisch manisch hysterisch

    Die Welt ist voll von Verrückten.
    Willst du sie nicht sehen, zerschlage den Spiegel.

    Zwischen den Scherben u. a.
    Friedrich Hollaender, Georg Kreisler, Friedhelm Kändler, Marcellus Schiffer, Günter Neumann, Mischa Spoliansky, Andreas Tarkmann

    sowie CHRISTIANE OBERMANN am Piano

    Zur Person:
    Gerta Stecher hatte ihre Chansonausbildung bei Johann Arndt (älteste Schülerin von Gisela May), sie präsentiert sich mit sechs Solo-Programmen sowohl in Deutschland als auch in Kuba und Mexiko.
    Christiane Obermann ist Pianistin, sie begleitet sowohl Chanson- als auch klassische Liedprogramme.
    Seit 2008 arbeiten beide zusammen und treten mit drei gemeinsamen Programmen auf.


    Zimmer 16 - Kleinkunstbühne, Florastraße 16, 13187 Berlin, Deutschland
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Freitag, 29. Oktober

  • 19:00 Uhr
    UNPLUGGEDIVAL Festival

    Das Unpluggedival ist ein kleines, aber feines Berliner Festival der leiseren Töne, der guten Atmosphäre und der Gelegenheit für Augenblicke. Das Unpluggedival steht für Musik, die ihren Platz, ihr Gehör und ihre Messages findet und finden wird: in den Herzen der Menschen und in den Orten, die ihre Räume, ihre Zeitfenster und sich öffnen für die Schönheit, die Ruhe, die Kraft und für die Unterschiedlichkeit der Musik.
     
    ELEVEN  
    Mit einer Fusion aus Pop Song, Dark Rock und Alternative Jazz erschafft die Band Eleven einen einzigartigen Stil und Sound. Eleven's Musik eröffnet Wege in andere Welten: Jeder Song hat seine eigene Identität, bestehend aus Melodien, die im Kopf hängen bleiben, Klängen, die tief berühren, und Texten, die dem Zuhörer seinen eigenen Raum zur Imagination lassen. Das Zusammenspiel der Band ist ein tolles live Erlebnis: Die Musik verwandelt sich ständig in etwas Neues, und der authentische Pop Gesang wechselt sich mit energiegeladenen Jazz-Improvisationen ab. Mehr zu den Künstler:innen

     


    Zimmer 16 - Kleinkunstbühne, Florastraße 16, 13187 Berlin, Deutschland
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  • 21:00 Uhr
    UNPLUGGEDIVAL Festival

    Das Unpluggedival ist ein kleines, aber feines Berliner Festival der leiseren Töne, der guten Atmosphäre und der Gelegenheit für Augenblicke. Das Unpluggedival steht für Musik, die ihren Platz, ihr Gehör und ihre Messages findet und finden wird: in den Herzen der Menschen und in den Orten, die ihre Räume, ihre Zeitfenster und sich öffnen für die Schönheit, die Ruhe, die Kraft und für die Unterschiedlichkeit der Musik.
     
    LYHRUS 
    Lyhrus, deutscher Komponist und Musiker, schloss sein Musikstudium 1995 in Freiburg ab und gründete danach Musiktheatergruppen in Freiburg und Berlin. Außerdem arbeitete er als Grafikdesigner für klassische Solisten, Chöre und Orchester und gründete das NOYA Theater of Sound. Lyhrus spielt Klavier, Harmonium, Cembalo, Glockenspiel und diverse Synthesizer. Er tritt als Solist auf und arbeitet mit anderen Solisten oder mit dem Lyhrus Ensemble zusammen. Lyhrus lebt und arbeitet in Berlin und wird für das Unpuggedival ‚Melophilia', ein melodisch-kontemplatives Programm für Klavier, Harmonium und Celesta spielen. Mehr zum Künstler 


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Samstag, 30. Oktober

  • 19:00 Uhr
    UNPLUGGEDIVAL Festival

    Das Unpluggedival ist ein kleines, aber feines Berliner Festival der leiseren Töne, der guten Atmosphäre und der Gelegenheit für Augenblicke. Das Unpluggedival steht für Musik, die ihren Platz, ihr Gehör und ihre Messages findet und finden wird: in den Herzen der Menschen und in den Orten, die ihre Räume, ihre Zeitfenster und sich öffnen für die Schönheit, die Ruhe, die Kraft und für die Unterschiedlichkeit der Musik.
     
    The Big Issues  

    "The Big Issues" leisten ihren Beitrag zur Rettung der Welt mit ihrer Definition von Pop: befreit von Beliebigkeit und Belanglosigkeit, ergänzt um facettenreiche Tiefe und Mut zur stilistischen Vielfalt. Live wird dies mit ein paar unverschämt bekannten Tracks von Prince, Jimi Hendrix, Stevie Wonder bis Pink Floyd komplettiert. Das Quartett findet dabei seinen eigenen Weg  zur Lösung aller brennenden Fragen im Zusammenspiel von mehrstimmigem Gesang, funky Drums, groovenden Bässen, knusprigen Gitarren und elektrisierenden Keys,live und in Echtzeit. Mehr zum Künstler 


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  • 21:00 Uhr
    UNPLUGGEDIVAL Festival

    Das Unpluggedival ist ein kleines, aber feines Berliner Festival der leiseren Töne, der guten Atmosphäre und der Gelegenheit für Augenblicke. Das Unpluggedival steht für Musik, die ihren Platz, ihr Gehör und ihre Messages findet und finden wird: in den Herzen der Menschen und in den Orten, die ihre Räume, ihre Zeitfenster und sich öffnen für die Schönheit, die Ruhe, die Kraft und für die Unterschiedlichkeit der Musik.
     
    Hey Jools
    Hey Jools ist verbindende Berliner Pop-Lyrik mit Tiefe, Rotweinflecken und einer Prise Humor. Hierbei entfaltet sich ein Universum voll Intimität, kritischem Blick und Wesentlichkeit. Die Lieder handeln von Freiheit, Liebe, Gier und Revolution. Zusammen mit dem Pianisten Yves und dem Percussionist Max bringt Hey Jools zum Schmunzeln und zum Nachdenken. Musikalisch bewegt die Band alles was groovt. Aber auch die Synths der 80er bis hin zu souligen, bluesigen, jazzigen und popigen Neuzeitkünstler*innen, ist Quelle für die eigene Fusion. Mehr zur Künstlerin


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Sonntag, 31. Oktober

  • 20:00 Uhr
    Mélinée

    Mit „Alchimiste“ legt Mélinée nun ihr drittes Studio-Album vor. Es ist geprägt von den Klangfarben und der Rhythmik des Afro-Pop-Rock, die dem Musikstil und den Texten der Sängerin eine ganz neue Dynamik und Bandbreite eröffnen.
    Ein Sog aus Worten, Rhythmen und Klängen entführt uns in ganz unterschiedliche Länder. Mélinée schafft eine ganz eigene Mischung aus intimistischen Chansons mit universeller Tragweite. 
    http://www.melinee.fr


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Montag, 1. November

  • 19:30 Uhr
    DIE OFFENE BÜHNE - LIVE

    ... ist das Beste, was Ihnen am Montagabend passieren kann. Wo sonst, wenn nicht hier bei uns, haben Sie die Möglichkeit, sich bei Rotwein und Bier auf höchstem Niveau unbeschränkt unterhalten zu lassen. Eintritt: pay what you want, but pay


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Donnerstag, 4. November

  • 20:00 Uhr
    „Slow Motion“ Mit Tuk Tuk, Kajak, SUP-Board und Faltrad durch Norddeutschland

    Gut vier Wochen war Jörg Knorr 2020 mit seiner Piaggio Ape Classic auf drei Rädern durch Norddeutschland unterwegs. Über 2000 Kilometer ist er mit maximal Tempo 50 über die Landstraßen getuckert. Die Schlei, Lübeck, die Insel Poel, Fischland-Darß-Zingst, Rügen, Hiddensee, Greifswald, Usedom, die Peene und zum Schluss Potsdam waren Stationen seiner Reise. Unterwegs packte der Flensburger Reisejournalist mal sein Kajak, mal stieg er auf sein SUP-Board und hin und wieder war er auch zu Fuß oder mit dem Faltrad unterwegs. Was er dabei erlebt hat, übertraf seine Erwartungen: „Auch in Deutschland kann man spannende Abenteuer realisieren. Du musst einfach nur losfahren, nicht alles planen und neugierig bleiben.“ So das Fazit des Horizonte-Suchers. Faszinierende Bilder und Videos hat der 59-jährige mit nach Hause gebracht. Sie dürfen gespannt sein auf Knorrs Multivision, mit der er vielleicht auch Sie inspirieren wird, ein Stück Heimat selbst aus einer anderen Perspektive entdecken zu wollen.

    Weitere Infos: http://www.kajaktraum.de


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Freitag, 5. November

  • 20:30 Uhr
    IMPROVISATIONSTHEATER - Im freien Fall

    Liebe und Leidenschaft? Können wir. Schmutzige Hintergedanken? Haben wir. Waghalsig und unbedacht? Sind wir. Improtheater? Machen wir! Auf Wunsch spielen wir für Euch den kuriosesten Krimi, den frivolsten Heimatfilm oder die sentimentalste Horrorszene. Und das alles frei improvisiert – ohne Netz und doppelten Boden. Eben "Im Freien Fall".
    http://bit.ly/2C7V7kq
    http://bit.ly/2RIABeM


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Samstag, 6. November

  • 21:00 Uhr
    Delphine Maillard – „Paris“

    Es beginnt wie Sonne nach einem warmen Sommerregen – Leichtigkeit und die Stimme von Delphine Maillard: nah und unprätentiös, sinnlich und leicht, unaufgeregt eingängig schwingt sie sich über die rhythmisch raffinierten Klänge ihrer Musik.

    Delphine Maillard ist Französin und Wahlberlinerin seit über 10 Jahren. Sie veröffentlicht ihr zweites Studio-Album. Seit ihrem Debut im Jahr 2015 ist viel passiert. Die studierte Jazz-Bassistin ist Mutter geworden. Die Stücke auf ihrem neuen Album bestechen durch musikalische Dichte in den Arrangements, ohne die Leichtigkeit ihres Debuts zu verlieren. Sie breitet einen luftigen Klangteppich aus, getragen von der feinsinnigen Lyrik ihrer Texte. Die Verspieltheit des Debut-Albums hat einer Klarheit und Ruhe Platz gemacht. Und in allem schwingt Liebe, Vertrauen, Nähe. Aus dem Verliebt-sein ist Liebe geworden.

    Delphine Maillard schreibt über die Liebe, die größer ist als sie selbst – die Liebe zwischen einer Mutter und ihrem Kind oder auch die Liebe zu dem einen Menschen, dem sie ganz vertraut.

    In dem Stück „Paris“ wird Verletzlichkeit spürbar, tief sitzt der Schock nach dem Terroranschlag in Bataclan – sie singt von der Ruhe nach dem Unfassbaren, von einer Traurigkeit ohne Trost: "Paris, mon coeur, Paris, ma douleur, Paris, je pleure, Paris " ("Paris, mein Herz, Paris, mein Schmerz, Paris, ich weine, Paris“). 

    Delphine Maillard schreibt Ihre Texte und Kompositionen selbst. Ihre fließenden, tänzerischen Melodien werden getragen vom Bass und von einem feinen Schlagzeug, das die Klänge streichelt und sich niemals zu wichtig nimmt. Bestimmendes Element sind die Gitarren. Sie klettern mühelos und leicht durch die Klanggebilde und stützen sie zugleich. Dieses zweite Album changiert zwischen Chanson, Folk und Jazz. Es ist Ruhe und Rhythmus in Einem und hat die sanfte Klarheit einer Umarmung.

    Delphine Maillard: Gesang, Bassgitarre, Komposition
    Dirk Homuth: Gitarre

    http://www.delphinemaillard.com


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Sonntag, 7. November

  • 20:00 Uhr
    Salon surreal im Zimmer 16

    Am 7. November 2021 wird es im Zimmer 16 einen literarischen Salon besonderer Art geben. Im „Salon surreal“ treffen mit Gerry X, Christian Mahlow und René Porschen drei Autoren aus verschiedenen Himmelsrichtungen aufeinander, die der Hang zum surrealen Szenario eint und die seltsame Welten in die Fantasien ihrer Gäste einpflanzen.

    Gerry X´ „Dilemma Nullzone“ etwa zelebriert den dystopischen Stillstand schräger Figuren, der Lesende auf einem postapokalyptischen Aussteigerplaneten wähnt und unweigerlich die große Frage nach dem Sinn dieser Überreste hedonistischer Kultur aufwirft. Christian Mahlows „Die Walin“ wiederum ist eine kafkaeske Parabel, die vom absurden Kampf eines Mannes um das Überleben eines Zwergwal-Weibchens in seiner Wohnstube erzählt und diverse Deutungsebenen zwischen unerfüllter Liebe, Schuldgefühlen und Selbsterkenntnis eröffnet. René Porschens „Kokon“ zuguterletzt ist ein verspieltes Paralleluniversum, ein fraktal wabernder Organismus, der unsere Liebe für exzentrische Sprachmalerei in Resonanz bringt und unzählige Bilder erzeugt.


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Montag, 8. November

  • 19:00 Uhr
    Ausstellungseröffnung - Fotografie

    “MOMENTE” - Straßenfotografie

    Nach einem Corona bedingten Jahr Pause, zeigt die Fotoecke Pankow die Ergebnisse Ihres Jahresthemas 2020 / 2021. Street-Fotografie oder Geschichten auf der Straße. Die Situation ist authentisch und hat dokumentarischen Charakter. Wie der Name schon sagt, entstehen die Fotos im öffentlichen Raum und zeigen einen nicht wiederholbaren Moment. Die Bilder entstehen beinahe beiläufig. Die Ausstellung zeigt die Fotos von 10 Vereinsmitgliedern des Pankroma e.V. und repräsentiert damit die unterschiedlichen Herangehensweisen an dieses klassische Fotosujet.


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Dienstag, 9. November

  • 20:00 Uhr
    RAKETE 2000 – Lesebühne der Extraklasse

    Die Beknacktheiten des Alltags, erste Hilfe im Supermarkt, Liebe in der Notaufnahme und die Gefahren beim Nachmachen von Internetvideos, das sind die Themen von Rakete 2000. Dazu tagesaktuelle Schwachsinnigkeiten und jeden Monat neue Texte und Lieder zu einem brandaktuellen Thema.
    http://bit.ly/2I7Gpta


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Donnerstag, 11. November

  • 20:00 Uhr
    WELTMUSIKTAGE - Trio Alejandro Briglia

    Tango und Folklore aus Argentinien

    Der Tango ist Ausdruck von Leidenschaft, Melancholie und Schmerz. Und Buenos Aires gilt als die Geburtsstadt des Tangos. In Argentinien wachsen die Menschen damit auf. Entstanden ist er in den Armenvierteln der Stadt in der zweiten Hälfte des 19. Jahrhunderts – unter anderem geprägt von den musikalischen Einflüssen der damaligen Einwanderer…
    Das in Berlin lebende Trio Alejandro Briglia spielt klassische, traditionelle argentinische Tangos und Folklore. Mit großer Leidenschaft interpretieren die Musiker mal mit Gesang, mal Instrumental die Welt Südamerikas mit Einflüssen der andalusischen Folklore, Volksliedern der eingewanderten Neapolitaner und der einheimischen Musikstile.

    Rafael Velasco - Bandoneon
    Pablo Polito - Gitarre
    Alejandro Briglia - Gitarre / Gesang

     


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Freitag, 12. November

  • 21:00 Uhr
    WELTMUSIKTAGE - Martin Hutchinson

    Sänger, Geschichtenerzähler Martin Hutchinson ist ein kraftvoller Performer. Der Ire macht sofort klar, dass er für etwas steht: hochentwickelte Musikalität und Einbindung in das Außergewöhnliche und Alltägliche des Lebens, die er in seinen Liedern so deutlich zum Ausdruck bringt. Unterstützt werden diese Songs durch ein erhabenes und transparentes Gitarrenspiel. 

    “Nach zwei Konzerten im Zimmer 16 und der Einladung zu den 2020 Weltmusiktagen kam die Enttäuschung, dass ein Auftritt aufgrund der Covid-Epidemie nicht möglich war. Dieses Jahr freue ich mich wirklich darauf, mich für das letzte Jahr zu rächen”

    ZITATE:

    “Es ist eine Freude, diese Sammlung selbst verfasster Tracks zu entdecken. Die Lieder sind gut geschrieben mit sanfter Begleitung, die ideal zu den so lebendig ausgedrückten Gefühlen passen.“ Irish Music Magazine, Irl

    “Hutchinsons feines folkiges Fingerpicking und bluesiges Slide-Spiel sind mehr als genug, um das Interesse des Hörers aufrechtzuerhalten.“ Evening Herald, Irl

     


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Samstag, 13. November

  • 21:00 Uhr
    WELTMUSIKTAGE - Taranta Djus

    Balkan, Klezmer, Gypsy, Weltmusik – alle diese Musikstile beherrscht die Gruppe Taranta Djus.

    Fügt man noch Pizzica- und Tarantella-Musik hinzu und schmeckt alles mit Sonnenschein aus Süd-Italien ab, so wird dieser musikalische Saft zur hochwirksamen Medizin – anwendbar gegen herbstliche Depressionen ebenso wie gegen die Tanzwut nach dem Tarantelbiss.

    Akkordeon und Gesang: Stefan
    Kontrabass: Matthias
    Geige: Albina
    Gesang und Tamburello: Massimo
    Gesang und Tanz: Giovanna


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Sonntag, 14. November

  • 20:00 Uhr
    WELTMUSIKTAGE - Liederreise mit Stepan Gantralyan & Emil Georgiev

    Nostalgische Lieder auf Armenisch, Griechisch, Roma, Russisch, Französisch, Spanisch …

    Eine faszinierende Liederreise durch die ganze Welt: von armenischer Troubadouren-Musik bis zu zeitgenössischen Liedermachern und Komponisten, von Roma-Folklore bis zu russischen Romanzen, von Boleros und Chansons bis zu modernen Balladen ...

    Die Begegnung des armenischen Schauspielers, Sängers und Liedermachers Stepan Gantralyan mit dem bulgarischen Gitarristen mit armenischen Wurzeln Emil Georgiev bringt den Klang der traditionellen Musik in einen neuen Einklang. Melancholisches und Heiteres, Nachdenkliches und Lustiges gehen dabei nahtlos ineinander über und entführen uns in eine ferne Welt.

    Stepan Gantralyan (Gesang)
    Emil Georgiev (Gitarre)

    *** Stepan Gantralyan wurde 1963 in Yerevan/Armenien geboren. Er studierte dort Regie und Schauspiel, Germanistik und Kulturwissenschaften. Durch zwei Goethe-Stipendien ist er nach Deutschland gekommen, wo er seit 1999 lebt und unter anderem als Schauspieler, Liedermacher und Sänger arbeitet.

    Seit über 30 Jahren schreibt Gantralyan Lieder, die seine vielfältige Inspiration widerspiegeln: vertonte Gedichte, Balladen und Kunstlieder. Er singt zudem Lieder anderer Interpreten in mehr als zehn Sprachen.

    Seit 2007 gibt er Solo-Konzerte mit verschiedenen Musikern im In- und Ausland. Gantralyan tritt regelmäßig bei internationalen Festivals auf, zuletzt bei den Internationalen Bardenmusik-Festivals in Ventspils (Lettland) und in Narva und Tartu (Estland).

    *** Emil Georgiev ist ein bulgarischer Gitarrist mit armenischen Vorfahren. 1991 in Sofia geboren, fing er früh an Gitarre zu spielen und integrierte dabei klassische Traditionen und viele moderne Stile. Improvisationen spielen eine besondere Rolle in seiner Musik.

    Er gründete sein Jazz-Fusion-Sextett und trat mit eigenen Kompositionen im bulgarischen Fernsehen auf. Heute lebt er in Berlin, spielt mit verschiedenen Künstlern und entwickelt seinen Stil in Richtung traditioneller, zeitgenössischer und Jazzmusik.

    https://soundcloud.com/stepan-gantralyan
    https://soundcloud.com/stepan-gantralyan/arants-kez_without-you_ohne-dich_stepan-gatralyan
    https://www.youtube.com/channel/UCC1876jBuWtEjuyGnincZ2w


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Montag, 15. November

  • 19:30 Uhr
    DIE OFFENE LIEDERBÜHNE - LIVE

    ... sollte ein Muss sein für alle Freunde des Singer/Songwritings und der Liedpoesie. Seit 2004 als eigenständiger Ableger aus der offenen Bühne entstanden, hat sie nichts von ihrem Charme und ihrem Flair eingebüßt.
    Die offene Liederbühne richtet sich an alle gestandenen und aufstrebenden Musiker, die ihre eigenen Songs vor einem geneigten Publikum ausprobieren möchten. Sie ist sowohl Podium als auch Treffpunkt vieler Musiker und hat so auch einen gewissen Werkstattcharakter.
    Eintritt: pay what you want, but pay


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Dienstag, 16. November

  • 20:00 Uhr
    UNPLUGGEDIVAL de luxe - The Shevettes

    The Shevettes sind bekannt für ihr frisches, urbanes Songwriting sowie ihr eklektisch schönes Cover-Material. Harmoniesüchtige Satzgesänge und ein exzessiver Hang zu Ohrwurm-Melodien gehören zu ihren Markenzeichen. Stilistisch komplementieren sich Blues, Pop, Rock und Folk zu einem stimmigen Gesamtbild, mal lichtdurchlässig fröhlich, mal fragil, mal forsch – aber immer bodenständig und ehrlich. 

    Mehr zu den Künstler:innen



Donnerstag, 18. November

  • 20:00 Uhr
    WELTMUSIKTAGE - Alexandralieder

    Suzanna stellt ihr Alexandra-Programm vor. 
    Suzanna bringt die bekannten Schlager wie “Mein Freund, der Baum”, “Sehnsucht” oder “Zigeunerjunge” von Alexandra zurück auf die Bühne. Auch bei unbekannteren Stücken wie “Schwarze Balalaika”, “Moskauer Nächte”, “Abend der Rosen” oder “Im sechsten Stock” wird man sich fragen, ob Suzanna wie Alexandra klingt oder umgekehrt. Begleitet wird sie von Valerij Pysarenko an der Gitarre und Vladyslav Urbanski am Akkordeon und Daniel Weltlinger ander Geige.


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Freitag, 19. November

  • 21:00 Uhr
    WELTMUSIKTAGE - Wolfgang Mayer

    Best of Spanien und Südamerika – Flamenco, Bossa Nova und viele Überraschungen! Komponisten des Abends sind Joaquin Rodrigo, Sabicas, Francisco Tarrega, Heitor Villa–Lobos u. a.

    „Die Gitarre ist wie ein kleines Orchester – betrachtet durch ein verkehrtherum gehaltenes Fernglas.“ (Andrés Segovia)

    Gelernt hat Wolfgang Mayer in München am Richard-Strauss-Konservatorium und an der Musikhochschule sowie am Mozarteum Salzburg, weitere Studien absolvierte er in Meisterkursen bei großen Musikern (Amando Marrosu, Leo Brouwer, José Tomás).

    Seit 2002 ist er vorwiegend solistisch unterwegs und in ca. 150 Konzerten im Jahr kreuz und quer im deutschsprachigen Raum zu hören.

    Presseecho

    „Gitarrenvirtuose spielt Publikum schwindelig“ Blickpunkt Celle, 16.06.18 „Eine Gitarre wird zum Orchester“ Der Westallgäuer, 19.05.2017 „… voller Anmut und Virtuosität..." Kleeblatt Bendorf, 21.01.2015 . "Mayers Spiel könnte glatt süchtig machen" titelte das Bendorfer Kleeblatt (21.03.2012 „Der Mann mit der Gitarre ... ein Brillant, einzigartig, sympathisch..." (Kronberger Bote, 16. August 2002)


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Samstag, 20. November

  • 21:00 Uhr
    WELTMUSIKTAGE - Dr. Bajan - Wilde Musiker

    Die Band ist offensichtlich unterhaltsam, benutzt traditionelle Instrumente wie Akkordeon, Geige und Kontrabass auf nicht ganz gewöhnliche Art und spielt mit Energie und Virtuosität ein crossover vom breiten Musikspektrum, also von rock'n'roll bis rap. Dr. Bajan beherrscht ohne Zweifel die hohe Kunst, sein Publikum einfach ganz buchstäblich vom Hocker zu reißen.


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Sonntag, 21. November

  • 20:00 Uhr
    WELTMUSIKTAGGE - Ido Spak

    Der Komponist und Pianist Ido Spak mit der Wahlheimat Lüneburg ist 1979 in Israel geboren und seit seiner frühen Jugend unterwegs auf den Bühnen dieser Welt. Auch Ido Spak zwang die weltweite Pandemie dazu zu Hause zu bleiben. Allerdings nutzte der Musiker die Zeit um auf eine virtuelle Reise zu gehen, wo er eine neue Liebe fand und 9 Klavierkonzerte aus dem Top Klavierrepertoire übte um sie in seiner Komposition zu reflektieren.

    Mit seinem nächsten Album "Epidemic Adventures" nimmt Ido Spak seine Hörer*innen mit auf eine Reise durch verschiedene Kontinente und Kulturen. Seine Kompositionen verbinden die ethnische Musik des Nahen Ostens mit der klassischen Musik Europas und dem Jazz der USA. Diese spannende und anspruchsvolle Mischung platziert Ido Spak in der zeitgenössischen Avantgarde Deutschlands, nein der Welt!

    Lasst Euch von Ido Spak entführen und erlebt die Reise seines Lebens in den Klängen zu einer Zeit, die mehr denn je sich nach diesem Austausch sehnt.

    http://www.idospak.com


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Sonntag, 5. Dezember

  • 20:00 Uhr
    „Hilfe, die Herdmanns kommen“ Weihnachtliche Lesung mit Musik

    Eine rührende und sehr lustige Geschichte um das wahre Wunder von Weihnachten.

    Der Kinderbuch-Klassiker von Barbara Robinson wird gelesen von Dana Golombek von Senden und musikalisch an der Bratsche untermalt von Juan-Lucas Aisemberg.

    Der ganze Stadtteil ist sich einig: Die Herdmann-Kinder sind die schlimmsten Kinder aller Zeiten. Sie lügen, klauen, rauchen Zigarren (auch die Mädchen) und bringen die Nachbarn zur Verzweiflung.

    Jetzt haben sie es sogar geschafft, sämtliche Hauptrollen in dem Krippenspiel zu bekommen, das zu Weihnachten aufgeführt werden soll. Natürlich erwartet jeder das schlimmste Krippenspiel aller Zeiten. Aber was dann geschieht, übertrifft alle Erwartungen ...


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