Termine

An dieser Stelle sammeln wir Termine aus dem Kiez.

Für Hinweise auf Highlights per E-Mail sind wir dankbar.

Donnerstag, 18. Juli

  • 20:00 Uhr
    Thomas Rische & Akki Schulz

    Samba, Tango und Flamenco
    Der weitgereiste Gitarrist Thomas Rische (u. a. längere Aufenthalte in Spanien, Chile, Brasilien und Äthiopien, lebt zurzeit auf Gomera) präsentiert Musik der lateinamerikanischen Hemisphäre. http://bit.ly/2Njlqdk
    http://bit.ly/2RIABeM


    Zimmer 16 - Kleinkunstbühne, Florastraße 16, 13187 Berlin, Deutschland
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Freitag, 19. Juli

  • 21:00 Uhr
    MÄDCHEN AUS BERLIN & NILS CHRISTIAN DIRK

    MÄDCHEN AUS BERLIN
    Geboren im Ostteil der Stadt, flüchtete das Mädchen aus Berlin. 70 Tage vor dem Mauerfall über Ungarn, Österreich, Paris, Rom, Erkner, nach Berlin-Kreuzberg. Sie brachte sich das Gitarrenspiel bei, coverte viele lange Jahre Lieder die sie mochte, bevor sie sich im Mai 2012 in einen Lidl Verkäufer verliebte und anfing eigene Songs zu schreiben. In ihren Texten geht es um Liebe. Meistens um die Nichterwiderte. http://bit.ly/2XD8KCc
    NILS CHRISTIAN DIRK
    Nils Christian Dirk, geboren in einer kleinen Hafenstadt an der Weser, war jahrelang Frontmann einer Rock`n`Roll Band mit der er einige Alben veröffentlichte und durch die Republik tourte, bevor er das Land verließ und der Kopf der Wiener Punkkapelle RUDOLFSHEIM FÜNFHAUS wurde.
    Seit 2011 ist er ein Zugezogener und lebt im Prenzlauer Berg, wo er sich das Gitarre spielen beibrachte und anfing Solo aufzutreten. Sein Akustik-Punk Debüt; „WILDE TIERE“ erschien im Juni dieses Jahres auf seinem eigens gegründeten Label LIESELOTTE LANGSPIELPLATTE. http://bit.ly/2xkLRVh
    http://bit.ly/2RIABeM


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Samstag, 20. Juli

  • 21:00 Uhr
    MANOU

    Mehrstimmiges Leben – so beschreibt Manou ihre Musik. Als Musikerkind aufgewachsen probiert sie sich im Laufe ihres Lebens an vielen Instrumenten und an fast jeder Stilrichtung aus, doch ihr wahres musikalisches zu Hause findet sie erst spät. Ein Schicksalsschlag bringt sie endlich dazu, ihr Leben in eigene Melodien und Erfahrungen jeglicher Art in eigene Songs mit deutschen Texten zu verwandeln. Von sarkastisch bis wehmütig, von erheiternd bis bewegend nimmt sie ihr Publikum wortgewandt mit auf eine ganz eigene Reise.
    http://bit.ly/2IYOPW7
    http://bit.ly/2RIABeM


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Sonntag, 21. Juli
Montag, 22. Juli

  • 19:30 Uhr
    SO NOCH NIE – offene Lesebühne Pankow

    Helden, Götter und Dämonen, Kinder, Alte und der Typ von nebenan – hier tummeln sie sich alle. Sie lieben, sie leiden, sie kämpfen, verlieren oder triumphieren. Sie sind noch nicht fertig. Hier dürfen sie sich ausprobieren. Seid dabei, wenn sie aus trockenem Papier zum Leben erwachen. Lauscht ihnen! Redet mit! Bringt eure eigenen Tag- und Nachtgestalten zu Gehör. Jeder kann es tun! Die Bühne gehört euch, wenn eure Geschichte so noch nie erzählt worden ist. Stellt euch dem Austausch mit anderen Wortbesessenen und nehmt für euren Mut einen Sack voller Anregungen mit. Auch schlichtes Zuhören ist erwünscht. Jeder besetzte Stuhl ist ein guter Stuhl. Jeder Freund der Literatur ist willkommen.
    Eintritt: pay what you want, but pay   
    http://bit.ly/2EEYQml
    http://bit.ly/2H8LBhW


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Donnerstag, 25. Juli

  • 20:00 Uhr
    Main Isar Bloozeboyz – From the Delta to Chicago

    Zwischen Main und Isar tut sich was: Charles M. Mailer, Kopf der Sunhill Palace Band aus Würzburg, Mario Bollinger und Werner Burhop von der ehemaligen Blue Note Blues Band aus München haben sich zusammen getan um das Beste der beiden Formationen akustisch zu präsentieren. Die Main Isar Bloozeboyz zelebrieren den Blues in einer sparsam instrumentierten Urform frei nach dem Motto "Back To The Roots". Jahrzehntelanges Tingeln durch die deutsche Blues- und Clubszene hat diese 3 einzelnen Musiker geformt und nun zu einem neuen Trio zusammengeführt. http://bit.ly/2LsnWvf
    http://bit.ly/2RIABeM


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Freitag, 26. Juli

  • 21:00 Uhr
    FELIX MANYÉ

    Felix Manyés musikalische Wurzeln finden sich in der traditionellen Gitarrenmusik Spaniens, die er mit Elementen der Flamenco-Gitarre und seiner Vorliebe für maurische Musik, aber auch Jazz und Ethno-Einflüssen kombiniert.
    http://bit.ly/2NdXrYd


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Samstag, 27. Juli

  • 21:00 Uhr
    TISCA CASTRO & DIEGO BAEZA

    Tisca Castro, 1975 in Santiago de Chile geboren und aufgewachsen in der südamerikanischen Rhythmik, schlägt das Herz stets weiter als nur für Latin.
    Neue musikalische Projekte folgen: als Backing Vocal bei der Stuttgarter Soul&Jazz-Band Mareeya, als Soulgirl bei dem Musical "Jesus Christ Superstar" und mit eigenen Konzerten und Engagements verschiedener Stilrichtungen, bei denen sie aus dem breiten Repertoire ihres facettenreichen musikalischen Backgrounds schöpft.
    Diego Baeza wurde in Santiago de Chile geboren und beginnt mit 13 Jahren seinen ersten Gitarrenunterricht. Er begann seine musikalische Ausbildung im Konservatorium in Chile. In Paris absolvierte er sein Studium der klassischen Gitarre, ergänzt durch die Ausübung von Jazz und Gospel/Soul in verschiedenen Gruppen.
    http://bit.ly/2S9KemS


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Sonntag, 28. Juli

  • 20:00 Uhr
    Adam Wendler / Nate B and the Hidden Keys

    Adam Wendler ist ein unabhängiger Folk-Pop-Multi-Instrumentalist aus Ontario, Kanada, mit Sitz in Berlin, Deutschland.  Im Jahr 2017 wurde Adam auch zum Gewinner des Radioeins-Wettbewerbs "The Next Big Thing" in Berlin gekürt, bei dem sein Song "The Flame" aus 850 anderen Teilnehmern ausgewählt wurde. Seitdem hat Adam mehrere andere Wettbewerbe gewonnen, darunter den S4TP Newcomer Contest', den Neukölln Songslam' und den Steglitzer Kleinkunstpreis'.
    Nate B and the Hidden Keys ist eine in Berlin ansässige Band, die Weltmusik für die Menschen kreiert. Ihr Sound ist eine musikalische Extravaganz, die den Groove von 'The Hidden Keys' mit Nate Bernardinis bluesigem Songwriting verbindet. Bunte Gitarrenriffs, tanzbare Rhythmen, eingängige Texte, funkige Bass-Licks und explosive Soli auf Geige, Posaune, E-Gitarre und Mundharmonika.
    http://bit.ly/2YJYqWa


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Donnerstag, 1. August

  • 20:00 Uhr
    Light Blue

    Die beiden Musiker Andreas Wennemann und Constanze Jaiser fanden sich wegen ihrer Freude am zweistimmigen Gesang. Ob Indigo Girls, Neil Young, Peter Gabriel, Fleetwood Mac oder Tina Dico, sie haben ihre ganz eigene Art der Interpretation ...
    Und nun gibt es auch noch ihre eigenen Songs. Light Blue – himmelblau strahlend oder leicht melancholisch, der Bandname ist Programm und beschreibt sehr gut, was Sie erwartet...
    http://bit.ly/30rDa84


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Freitag, 2. August

  • 20:30 Uhr
    IMPROVISATIONSTHEATER - Im freien Fall

    Liebe und Leidenschaft? Können wir. Schmutzige Hintergedanken? Haben wir. Waghalsig und unbedacht? Sind wir. Improtheater? Machen wir! Auf Wunsch spielen wir für Euch den kuriosesten Krimi, den frivolsten Heimatfilm oder die sentimentalste Horrorszene. Und das alles frei improvisiert – ohne Netz und doppelten Boden. Eben "Im Freien Fall".

    http://bit.ly/2C7V7kq
    http://bit.ly/2RIABeM


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Samstag, 3. August

  • 21:00 Uhr
    Sean Nagata

    ist ein Singer-Songwriter aus Honolulu, Hawaii, der im Sommer 2017 nach Europa gezogen ist. Er singt, spielt akustische Gitarre und Klavier. Seine Musik produziert und schreibt er selbst und nennt seinen Stil "Akustik Soul".  Sein Debütalbum "Sean Nagata" sowie 2 Songs von der EP 'Heritage', die er in Toronto aufgenommen hat, sind auf Spotify veröffentlicht. Sean lebt nun in Berlin und freut sich auf seinen zweiten Auftritt im “Zimmer 16”.
    https://spoti.fi/2IZpM3Z
    http://bit.ly/2XXknnH


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Sonntag, 4. August

  • 15:00 Uhr
    Cafe ohne Grenzen - Kreistänze


    Unabhängiges Jugendzentrum Pankow "Jup" e.V., Florastraße 84, 13187 Berlin, Deutschland
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  • 20:00 Uhr
    Lauter Liebeslieder - Im Krieg und in der Liebe ist alles erlaubt

    Suzanna Meier & Mark de Fockert
    Schon lange singt Suzanna von der Liebe. Bis jetzt war das eine einseitige Geschichte. Bis sie ihren jetzigen Partner fand. Als sie herausfand, dass er auch noch singen konnte, hat sie ihn auf die Bühne geholt. Zusammen machen sie ein Programm, worin die Freude, aber auch das Leiden, welche die Liebe mit sich mitbringt, in voller Schönheit, aber auch mit Humor zum Ausdruck kommt. Sie werden begleitet von Valerij Pysarenko an der Gitarre und Daniel Weltlinger an der Geige.
    http://bit.ly/2XMBlkz


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Montag, 5. August

  • 19:30 Uhr
    DIE OFFENE BÜHNE

    ... ist das Beste, was Ihnen am Montagabend passieren kann. Wo sonst, wenn nicht hier bei uns, haben Sie die Möglichkeit, sich bei Rotwein und Bier auf höchstem Niveau unbeschränkt unterhalten zu lassen. Eintritt: pay what you want, but pay

    http://bit.ly/2FmkaNG


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Donnerstag, 8. August

  • 20:00 Uhr
    Mara

    ist eine Berliner Singer/Songwriterin, die mit ihren tiefgründigen deutschen Texten und ihrer warmen, kraftvollen Stimme den Zuhörer in die Ungewissheit und Veränderlichkeit des Lebens führt, ohne Sehnsucht oder Wehmut, sondern so wie es eben ist. Ihre eingängigen und unvergleichlichen Melodien entspringen einer Aufrichtigkeit und Offenheit, die den Zuhörer mitten ins Herz treffen, ihn nachdenklich stimmen und bereichernd berühren.
    An der Gitarre wird sie von dem Sänger und Gitarristen Götz Rausch begleitet, mit dem sie auch einige Lieder aus dem Programm ihres gemeinsamen Duos Mara & der Rausch singen wird.
    http://bit.ly/2XFPmFj


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Freitag, 9. August

  • 21:00 Uhr
    Achim Thoms und seine Orgel

    "Dancing Pipes" - Songs, Balladen, Standards
    Wie schon in den vergangenen Jahren, werde ich die Orgel zum Tanzen bringen. Viele meiner Zuhörer meinten, ich solle in meinen Konzerten mehr singen. Dieser Facette meiner Konzerte möchte ich mich in diesem Programm weiter annähern. Jedes Stück wird natürlich trotzdem ein fulminantes Orgelwerk, bereichert durch einige Gesangssoli und andere Überraschungen. Zu hören sind Stücke aus der frühen Jazzzeit wie "Bei mir bist du scheen" bis zum Rockklassiker "The Final Countdown" oder dem berühmten "Libertango" von Astor Piazzolla.
    http://bit.ly/2G9DUHq


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Samstag, 10. August

  • 21:00 Uhr
    13. MundWerk Spoken Word Gala

    Periplaneta präsentiert die 13. MundWerk Spoken Word Gala im Zimmer 16
    Am Samstag, den 10. August 2019, präsentieren wir euch wieder ein „Best Of“ aus der Lesebühnen- und Poetry-Slam-Szene. Erstmals im Zimmer 16 in Berlin Pankow. Für euch auf der Bühne lesen, auswendigen und performen Samson, Johannes Krätschell, Annette Fleming und Jane Steinbrecher.
    Außerdem präsentiert der Liedermacher Mathias Wildenbruch Comedy-Songs aus den Brennpunkten Berlins.
    Durch das Programm moderiert sich Conférencier Thomas Manegold.
    MundWerk. So heißt das Label, unter dem der Periplaneta-Verlag seit 2008 Spoken-Word-Literatur veröffentlicht. Und MundWerk ist auch der Name der Spoken Word Gala, die seit 6 Jahren erfolgreich in Berlin und in anderen Städten stattfindet.
    Samson ist Slam Poet, Moderator, Veranstalter und Comedian. Angefangen hat er 2010 als Singer-Songwriter, im Frühjahr 2015 folgte der erste Poetry-Slam-Auftritt. Er hat das Genre der WG-Prosa neu belebt, seine stets humoristischen Geschichten bestreitet er gemeinsam mit seinem Mitbewohner Heiner. Das ist sein Mitbewohner. Der heißt Heiner.
    Johannes Krätschell ist noch ein echter Berliner. Meist steht er auf den Lesebühnen Berlins nicht allein im Mittelpunkt, sondern hat seinen Nachbarn „Hupe“ mit dabei. Mit seinem Auf-ewig-Erzrivalen Benjamin Kindervatter bestreitet er regelmäßig das „Leseduell“.
    Annette Flemig ist Jahrgang 1979, lebt und arbeitet in Berlin. Sie schimpft sich „staatlich anerkannte Kindheitspädagogin“ und verzieht Kinder. Und deren Eltern.
    Seit 2008 ist sie nicht nur auf Berliner Bühnen unterwegs, sondern moderiert u.a. den Tempel Slam.
    Jane Steinbrecher arbeitet als freie Übersetzerin und Schriftstellerin. Auf den Berliner Bühnen ist sie seit 2018 unterwegs. Neben dem Schreiben hat sie noch ein paar nicht ganz so obskure Hobbys. Jane ist passionierte Live-Rollenspielerin und singt auch manchmal vor Publikum.
    Liedermacher Mathias Wildenbruch beschäftigt sich in seinen Liedern auf kabarettistische Art mit der Überwindung von Missständen und Unzufriedenheit. Eine Halskrause zur Depressionsbewältigung, zufälliger Aggressionsabbau mit Boxhandschuhen, eigenwillige Heiratszeremonien in Randbezirken - das sind Themen, die ihn bewegen. Im Januar ist sein Debütalbum „Amazing Maze“ erschienen.
    Ticketlink: http://bit.ly/2Sbjt1x


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Sonntag, 11. August

  • 20:00 Uhr
    In Freuden lebe ich

    Ein Programm mit Liebesgedichten von Joseph von Eichendorff, vertont von Roland Krispin.
    Mit Maria Schella (Klavier, 2. Stimme) und Roland Krispin (Gesang, Gitarre).

    Die Liebesgedichte von Joseph von Eichendorff (1788 – 1857) sind von einer zeitlosen Schönheit und voll schlichter Wahrheit. Verfasst in der Blütezeit der Romantik, durch- und erlebt in einem erfüllten Leben, passen sie auch in unsere moderne Zeit. Gedichte zwischen Liebe und Fröhlichkeit, zwischen Leid und Tod.  (Roland Krispin über Eichendorff)
    Eichendorff wird zu den bedeutendsten und noch heute bewunderten deutschen Schriftstellern gezählt. Zahlreiche seiner Gedichte wurden vertont und vielfach gesungen. Seine Novelle „Aus dem Leben eines Taugenichts“ gilt als Höhepunkt und zugleich Ausklang der Romantik.
    Eichendorffs idyllische Schilderungen der Natur und des einfachen Lebens sind geprägt von einer einfachen Bildlichkeit und Wortwahl. Dahinter steckt jedoch ein vielschichtiges Geflecht aus metaphorischer Symbolik zur Deutung von Welt, Natur und Seele, das sich von reinem Nützlichkeitsdenken (Eichendorff schrieb im Zeitalter der beginnenden industriellen Revolution) abhebt.
    Typisch für viele Werke Eichendorffs ist, dass sie aufgrund seiner eigenen starken Bindung zum Glauben häufig in einem religiösen Zusammenhang stehen. Bemerkenswert ist auch, dass er - anders als so viele andere Romantiker unter dem Einfluss Fichtes keiner nationalistischen Deutschtümelei verfiel, die andere Völker herabstufte, sondern das europäische Miteinander suchte.  (Quelle Wikipedia)
    Der Berliner Sänger und Musiker Roland Krispin vertonte einige dieser Gedichte im Jahr 2016 während eines Urlaubs. Es dauerte eine Weile, bis diese neuen Lieder nach alten Gedichten zu einem Programm reiften. Nach zwei Anläufen bedurfte es erst der Begegnung mit der Musikerin Maria Schella, um dies zu realisieren.
    Maria Schella spielt hauptsächlich Klavier und Orgel. Vor 14 Jahren begann sie Klavier zu spielen und vor 2 Jahren fing es mit der Orgel an. Durch das Klavierspielen konnte sie bei unzähligen Auftritten mitwirken, sei es als Duo (Klavier und Geige oder Cello), als Begleitung für Gesang oder als Korrepetitorin bei Theaterstücken. Mit der Orgel hat sie allerdings ihr "wahres Instrument" gefunden und studiert seit Oktober an der Universität der Künste das Fach Kirchenmusik mit Hauptfach Orgel. Des Weiteren hat Maria in dem Oper-Projekt "Der Freischütz" von Weber die Rolle der Agathe verkörpert und tritt außerdem als Sängerin/Pianisten bei Veranstaltungen auf und sorgt für die musikalische Untermalung mit Liedern aus dem Jazz oder der Klassik. Neben Klavier und Orgel, spielt sie Gitarre und nimmt in der UdK erstmals Trompeten - Unterricht.
    Roland Krispin steht seit 1986 mit unterschiedlichen Bands und Projekten auf der Bühne und ist seit 2010 Sänger, Autor und Komponist der Berliner Band KRISPIN. Er erhielt seine Ausbildung im Fach Gesang von 1986 – 1990 an der HS für Musik "Hanns Eisler" in Berlin. Gleichzeitig war er mit seiner ersten Band „Colophonium AG“ mehr als drei Jahre lang auf Tour. Ab 1990 arbeitete er in diversen Projekten in den Bereichen Chanson, Klassik, Theater, Rock und war darüber hinaus als Sprecher (Werbung, Synchron) tätig. Im Jahre 2010 gründete er gemeinsam mit dem Berliner Musiker Christoph Thiel die Band KRISPIN. In dieser Band ist Roland Autor, Sänger und Gitarrist und neben Christoph Thiel einer der beiden Komponisten.
    http://bit.ly/2JEx2Tl


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Donnerstag, 15. August

  • 20:00 Uhr
    Wolfgang Kalb

    Wer traditionellen Blues und Gospels in ihrer Urform erleben möchte, ist bei diesem Konzert gut aufgehoben.
    Heute gastiert Wolfgang Kalb mit seinem Programm “Fingerpickin‘ & Bottleneck Blues Guitar“. Kalb beherrscht die vielseitigen Genres des Country Blues ab den 20er Jahren des letzten Jahrhunderts mit all seinen verwandten Stilen wie Gospel, Ragtime, etc.
    Er benötigt keine Begleitband um sein Publikum zu fesseln. Im Fingerpickingstil oder mit der Bottleneckspielweise auf der Resonatorgitarre interpretiert er die Lieder der alten Meister (Blind Blake, Robert Johnson, Mississippi John Hurt, Muddy Waters, John Lee Hooker u. a.) auf ganz eigene, unverwechselbare Weise, verändert Musik und Texte und passt sie an seine persönliche Situation an.
    http://bit.ly/2xK3xtA


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Freitag, 16. August

  • 21:00 Uhr
    AHNE - Fehler macht jeder

    Die Deutschen gehen circa 700 mal im Jahr ins Kino, also durchschnittlich. Damit sind sie international spitze. Nur die Inder und die Albaner gehen noch häufiger ins Kino, der durchschnittliche Albaner angeblich 5.213 mal im Jahr. Dabei gibt es in Albanien nur 12 Kinos, insgesamt! Also, ich würde diese Zahlen ehrlich gesagt etwas anzweifeln. Aber, nun gut.
    Selbst bin ich ja eher ein untypischer Deutscher, besitze kein Auto, habe noch nie in meinem Leben Staub gewischt und gehe sehr selten nur ins Kino. Und wenn, dann meist in einen Kinderfilm. 'Bibi und Tina' habe ich alle drei Teile von gesehen, von 'Fuck ju, Göte' leider nur den dritten Teil. Ich weiß, ich werde jetzt den Bildungsbürgern hier ihre Zornesröte ins Gesicht treiben, aber da konnte ich wirklich lachen, nicht immer, aber immer öfter. Nein, 'immer öfter' streichen wir lieber wieder, das passt definitiv nicht in den Kontext. Außerdem kam das mal in der Werbung: „Sie baden gerade ihre Hände drin.“ „In Spülmittel?“ „Nein, aber immer öfter.“ Nee, das passt irgendwie auch nicht. Ich glaub, sie hat eher gefragt: „In Spülmittel?“ und die Expertin beruhigend geantwortet: „In Palmenöl.“ Es war ja noch die Zeit, wo man noch nicht wusste, wie gefährlich Palmenöl ist. Da sterben ja die Orang-Utans, die sind ja deswegen vom Aussterben bedroht, weil sie immer öfter ihre Hände in Palmenöl baden.
    Als das bekannt wurde, durch Heinz Sielmann, in den Achtzigern, geile Musik übrigens, „Cherry, cherry Lady“, da sorgte das richtig für Entsetzen und niemand wollte mehr seine Hände in Palmenöl baden und deswegen wurde das Palmenöl dann in anderen Produkten versteckt, zum Beispiel in Nudossi, oder.., da gibt es doch auch dieses westliche Ersatzprodukt. Im Westen hatten sie damals doch kein Nudossi. Da hieß das doch so ähnlich. Das hatte da einen ähnlichen Namen wie Nudossi. Auch mit Nu, glaube ich. Mit Nu vorne. Nu, Nu.., na, ich komm nicht drauf. Braucht man ja heute auch nicht mehr. Können sie heute im Westen ja auch alle kaufen. Fällt mir ein, es wäre möglich Nudossi im Westen Nudwessi zu nennen. Ha, ha, ha! Nein, ist gemein, sich darüber lustig zu machen. Wenn das umgekehrt wäre, ja, das muss man sich immer wieder klar vor Augen führen, das würde einem ja auch nicht gefallen. Da würde man sich ja immer wie ein Mensch zweiter Klasse vorkommen. Außerdem sollte man sowieso kein Nudossi mehr essen, weil da Palmenöl drin ist, verstecktes Palmenöl. Man sollte stattdessen.., es gibt ja jetzt von Nudossi palmenölfreies Nudossi, das sollte man jetzt stattdessen essen. Steht drauf, auf dem Plastebecher von dem palmenölfreien Nudossi, dass da kein Palmenöl mit drin ist. Da ist jetzt, statt Palmenöl ist da jetzt was anderes drin. Asbest. Aber zu viel Nudossi ist sowieso ungesund. Man sollte sich ausgewogen ernähren. Obst, Gemüse, Früchte. Apfelmus zum Beispiel. Schwedeneisbecher. Mit Vanillesoße. Sehr lecker. Fleisch. Ein wenig Fleisch ist durchaus gesund. Fleisch wird ja heutzutage regelrecht verteufelt. Aber früh einen guten Schweinsbraten, da hat kein Mediziner was zu meckern. Ganz im Gegenteil! Abends natürlich nicht, aber morgens? Da soll man ja essen wie ein Kaiser. Und Kaiser liebten Schweinsbraten.
    Franz Beckenbauer, zum Beispiel, hat jeden Morgen einen Schweinsbraten gegessen. Sie kennen Franz Beckenbauer nicht? Das ist der Jürgen Sparwasser des Westens. Ein Quizmaster, den man Kaiser nannte, weil er so dick gewesen ist.
    Ich bin noch nicht dick. Mein Kummer nagt mir das Fett vom Leibe. Letzte Woche, wollte ich ins Kino gehen, hab ich auch gemacht, bin ich in das Kino in der Kulturbrauerei, wo gerade ein Schlagerfest stattfand, Kultur, ein weiter Begriff. Ich wollte mir ausnahmsweise einen Erwachsenenfilm ansehen, mit Nackten, 'Gundermann' von Andreas Dresen. Es war nachmittags, weil ich doch abends immer so schnell müde werde und ich Angst hatte, dass ich einschlafe, den guten Film einfach verpenne, deshalb bin ich nachmittags ins Kino, 16 Uhr und hatte einen Kinogutschein, den mir meine Schwester mal schenkte, weil sie doch so gerne ins Kino in der Kulturbrauerei geht, wo an jenem Nachmittag die Kinokasse aber zu war, weshalb man bei der Cola- und Popcornrampe die Karten holen musste. Da krieg ich sowieso schon immer 'n Hals, wenn ich da sehe, wie halbwegs bei Bewusstsein wirkende Menschen für Unmengen an Kohle diese Plörre.., sich sogar anstellen, dafür. Wer jemals auf die Idee gekommen ist Popcorn im Kino anzubieten, dem gehören eigentlich beide Hände abgehackt, spricht mein innerer Dschihadist häufig zu mir. Warum nicht Knallfrösche, Vuvuzela-Tröten oder Pupskissen anbieten? Stand ich da eine halbe Stunde lang an.
    „Ich nehme zwei Tüten Popcorn und zwei mittlere Cola.“ „Keine Kinokarten?“ „Nee, bin nur zum Popcorn essen und Cola trinken hier.“ „Aha, macht 8.000 Mark.“
    So ging das. Oder sagen wir besser, es wäre schön, wenn es so vorwärts gegangen wäre, aber meistens wussten die Leute nicht, ob sie ihr Popcorn lieber mit Knallfröschen, Pupskissen oder Vuvuzela-Tröten wollten.
    Als ich dran war rieb sich die Verkäuferin verwundert ihre Äuglein. Ich wollte bloß ins Kino, hielt ihr den Gutschein entgegen.
    „Kein Popcorn?“ „Nein.“ „Keine Cola?“ „Nein.“ „Gibt 's auch im Menü.“ „Hmm, hatte bereits genügend Zeit mir ihre Angebote einzuprägen.“ erwiderte ich. Darauf sie: „10 Euro 30.“ „Ich habe ihnen doch gerade meinen Kinogutschein gegeben.“ „Ja, der gilt aber nicht mehr.“ „Wieso gilt der nicht mehr?“ „Weil wir jetzt Karten haben.“ „Aber der Gutschein ist bezahlt und es steht kein Verfallsdatum drauf.“ „Ach, die gelten schon seit 2 Jahren nicht mehr. Wir haben jetzt Karten, 10 Euro 30. Bitte!“
    Die Frau, welche das sagte, sah wirklich gut aus. Sie hatte ein wunderschönes Gesicht. Eine wohlgeformte Nase. Makellose Haut.
    Ich habe einen großen Fehler begangen. Ich werde das Kino in der Kulturbrauerei wohl nie wieder betreten dürfen.
    http://bit.ly/2MhP9S8


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Samstag, 17. August

  • 21:00 Uhr
    MEINE HERR’N

    Das Berliner Trio mit Jan Damitz (Gesang, Moderation, Trommel), Dino Dornis (Gitarre) und Carl Kossmer (Kontrabass) hat sich der Unterhaltungsmusik der 1920-er bis 1950-er Jahre verschrieben, Lieder voll feiner Ironie über Liebe, Sehnsucht, Südseeinseln, Gebirge und natürlich auch über Berlin. Zwei phantastische Jazz-Musiker, ein singender Schauspieler: Das sind „Meine Herr’n!“
    http://bit.ly/2XFvlid


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Sonntag, 18. August

  • 14:00 Uhr
    Interkulturelles Kinderfest

    mit Puppentheater Katinchen Berlin

    https://www.jup-ev.org


    Unabhängiges Jugendzentrum Pankow "Jup" e.V., Florastraße 84, 13187 Berlin, Deutschland
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