Sonntagsshopping in der Florastraße

Von | 3. November 2016

Am 6. November ist verkaufsoffener Sonntag, auch in Pankow. Dieses Mal beteiligt sich nicht nur das Rathaus-Center, sondern auch diverse Läden in der Florastraße machen mit. Eine gute Gelegenheit, die kleinen, lokalen Geschäfte zu unterstützen.

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3 Kommentare zu “Sonntagsshopping in der Florastraße

  1. Uwe Katzer

    Dinner in der Wollankstraße 3 ab 5.11.
    Beim Libanesen

  2. Rokumir

    Wieviel Desinteresse können lokale Händler überleben?
    Die Anzahl der Kommentare zu dem Sonntagsshopping in der Florastrasse spricht eine klare Sprache.
    1 Werbeeintrag…
    Selbst, das eher provinzielle Rathauscenter Pankow ist ohne weitere Werbung der absolute Renner und richtig voll von Leuten, die einfach wissen was angesagt ist.
    OUT ist dagegen Sonntagsshopping in der Florastrasse.
    Gute Qualität muß günstiger sein als im Prenzelberg und wirklich gute Qualität ist einfach zu teuer, egal wo..
    Bzw das Preisleistungsverhältnis ist einfach inakzeptabel. …Schmeckt lecker, gute Zutaten, BIO, Ambiente, individuelle freundliche Bedienung….. ohne den ganzen Kram bekomme ich schlechtere Qualität wesentlich günstiger, ist die Devise. Saturn….
    Da ist das Rathauscenter doch einfach ein naher und guter Kompromiss, wenn die BVG – Karte den Preisunterschied nicht gut ausgleicht.
    Aber bitte nicht anschließend jammern, wenn das Strassenbild verödet.
    Gewerbetreibende hier im Kiez sind keine geförderten Sozialprojekte.

    1. Mareike Müller 007

      Jetzt sind doch schon genügend neue Bewohner hier. Die diesen ganzen Prenzlauer Berg Kram und voll Bio ganz sicher ganz doll mögen. Wieso gehen die denn nicht in diesen tollen Läden?

      Alternativ würde ich ja mal das Lohn- und Gehaltsgefüge in Berlin hinterfragen bzw. mal die demographische Struktur von Alt – Pankow. Oder anders ausgedrückt: Eltern mit kleinen Kindern und Eigentumswohnung können sich wahrscheinlich nicht mehr allzuviel leisten. Von wenigen Ausnahmen mal abgesehen. Diese Leute jetzt anzumeckern, dass sie weder Sonntags durch die Läden rammeln noch irgendwelche Kommentare in einem doch recht begrenzten Blog hinterlassen ist doch auch eher kontraproduktiv. Kleine, teure Läden brauchen Klientel mit Geld. Ist hier wohl nicht so ganz der Fall, wenn ich mir anschaue, was für Billigbauten sich die Baugruppenprojekte hier hinstellen. Die sehen architektonisch aus wie den letzten cent zusammengekratzt.

      Ganz kleines Geheimnis: „Prenzelberg“ war schon immer ein Begriff, dessen Benutzer sich damit als komplett out offenbarten und das einfach nicht merkten. Offensichtlich bis heute.

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