„Leute, die pöbeln wollen, empfinden das wohl als Einladung“

Von | 11. Februar 2019

Das Unabhängige Jugendzentrum Pankow (JUP) in der Florastraße 84 sammelt gerade auf betterplace Spenden für eine Überfallanlage, um Angreifer abzuwehren. Warum das aus ihrer Sicht nötig ist und was dazu geführt hat, erklären Jana Ringer und Fin vom JUP e.V. im Interview mit Florakiez.

Florakiez: Warum sammelt ein Jugendzentrum Geld für eine Überfallanlage?

JUP e.V.: Vor einiger Zeit kam es bei uns im Café zu einem tätlichen Angriff auf eine Person, die dort half. Der Täter schlug und trat auf diese ein und verletzte sie. Danach gröhlte er noch auf der Florastraße und im gegenüberliegenden Restaurant rassistische Parolen, bevor er von der Polizei festgenommen wurde. Das JUP soll ein Schutzraum sein, aber auch ein offener Ort bleiben. Deshalb haben wir uns beraten lassen und sammeln jetzt auf betterplace Geld für eine Überfallanlage. Grob gesagt macht die viel Lärm und Licht bei Übergriffen, um die Täter zu verjagen.

Kommt sowas denn häufiger vor?

Jana Ringer, Geschäftsführerin des JUP

Nicht in dieser Massivität. Aber fremdenfeindliche Postkarten an unserer Tür, Hakenkreuzschmierereien oder verbale Angriffe auf Veranstaltungen haben schon zugenommen. Letztlich war dieser besonders drastische Vorfall nur der Auslöser für unsere Sicherheitspläne. Erwogen hatten wir so etwas schon früher. Aber für einen kleinen Verein sind die Kosten schon enorm.

Hatte der Täter denn einen organisierten politischen Hintergrund?

Rassistisch und sexistisch war das in jedem Fall. Falls die Frage darauf abzielt, ob wir ihn einer bestimmten Organisation oder Gruppe zuordnen können: Nein. Aber wir nehmen schon wahr, dass die aggressive Rhetorik gegen uns, zum Beispiel von der AfD in Berlin, der Identitären Bewegung aber auch in Medien wie Compact ein Klima schafft, das die Hemmschwelle zur Gewalt senkt.

Warum das JUP?

Wir positionieren uns schon recht klar nach draußen, etwa mit unserem Refugees Welcome Plakat, Veranstaltungen wie dem antirassistischen Wintermarkt und machen auch sonst aus unserer politischen Haltung für eine offene und gleichberechtigte Gesellschaft keinen Hehl. Leute, die pöbeln wollen, empfinden das wohl als Einladung.

Wie politisch darf denn ein Jugendhilfeträger sein?

Auch wenn Akteure wie die AfD die teilweise Finanzierung des JUP mit öffentlichen Geldern immer wieder in Frage stellen, sehen wir unser Engagement absolut im Einklang mit unserem Bildungsauftrag aus dem Sozialgesetz, das politische Bildungsarbeit als Teil unserer offenen Kinder- und Jugendarbeit fordert. Und wie gesagt, die gesellschaftliche Stimmung ist aus unserer Sicht sehr viel aggressiver geworden. Wo früher bei unseren Veranstaltungen ein Hinweis bei ausfälligem oder sexistischem Verhalten reichte, reagieren die Menschen heute trotzig aggressiv.

Die JUP-Kampagne auf betterplace.org

28 Kommentare zu “„Leute, die pöbeln wollen, empfinden das wohl als Einladung“

  1. Magrit Hoffmann

    Verbale Angriffe auf Veranstaltungen ist eine recht pauschale Aussage. Hält man vielleicht andere Meinungen bzw. Argumente nicht aus?

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    1. Icke

      Waren Sie auf einer der Veranstaltungen dabei? Wenn nicht: Wie kommen Sie dazu hier irgendwelche tendenziösen Vermutungen aufzustellen?

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    2. Mensch Meier

      Warscheinlich solche „Meinungsäußerungen“,die in der obigen Aufzählung davor beschrieben werden…

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  2. Hans im Glück

    … macht die viel Lärm und Licht bei Übergriffen, …

    Eine Überfallanlage macht nur Sinn bei einer direkten Aufschaltung zur Polizei.

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  3. Hans im Glück

    … Der Ella-Kay-Bürgerpreis ist mit 300 Euro dotiert. …

    Was ist eigentlich mit den 300 Euro passiert?

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  4. Andre

    Vielleicht liegt es auch daran, das im Umkreis des JUP häufiger Plakate und Aufkleber zu finden sind auf welchen immer wieder zu Gewalt gegen „Rechte“ aufgerufen wird. Könnte ja gut sein das dies die vermeintlichen Angreifer anlockt. Denn ich nehme mal nicht an das diese hier im schicken Florakiez wohnen 😉

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    1. Hans im Glück

      … Denn ich nehme mal nicht an das diese hier im schicken Florakiez wohnen …

      Alles ist möglich – Wer weiß dies schon so genau

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    2. Jezabel

      Bitte nennen Sie Beispiele für diese Aufkleber und Plakate – zu Gewalt gegen rechts wird auf diesen nicht aufgerufen.

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    3. K. S.

      Hallo Andre,
      mir sind solche Aufrufe zur Gewalt (!) gegen „Rechte“ im Umkreis des JUP noch nicht aufgefallen. Hättest du mal ein oder zwei Beispiele parat? Denn das wäre ja schon eine ziemlich schwerwiegende Sache. (Die allerdings einen tätlichen Angriff im Café trotzdem nicht rechtfertigen würde.)

      Was meinst du mit „vermeintliche (!) Angreifer“?
      Berichtet wurde ja dies: „Vor einiger Zeit kam es bei uns im Café zu einem tätlichen Angriff auf eine Person, die dort half. Der Täter schlug und trat auf diese ein und verletzte sie.“
      Das kannst du nicht meinen, oder? Falls womöglich doch, würde mich interessieren, wie deiner Vorstellung nach ein tatsächlicher Angriff aussehen müsste.

      Klaus

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      1. Max Müller

        Mir schon, u.a. sogar welche die sich ad hominem gegen die im Viertel wohnende Vera Lengsfeld richten.

        Das ist nun wirklich keine Jugenddummheit mehr.

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        1. K. S.

          Vielen Dank, Herr Müller, für Ihren Hinweis! Er geht schon in etwa in die richtige Richtung, hilft mir aber doch nicht so ganz weiter. So, wie Sie sie kennzeichnen (ad hominem), war die fragliche Äußerung – auch angesichts einer Person öffentlichen Interesses, die sich ja prinzipiell etwas mehr gefallen lassen muss – mindestens grenzwertig, wenn nicht grenzüberschreitend. (Mal ganz abgesehen davon, dass derlei „Argumente“ ja immer ein Hinweis auf argumentativ „schwache“ Positionen sind.) Aber wie diese Äußerung genau einzuschätzen ist, kann ich ja nicht beurteilen, da ich sie eben nicht kenne. Nehmen wir an, sie sei nicht akzeptabel gewesen, doch darauf kommt es hier auch nicht an.

          Mir ist vielmehr (und wirklich ehrlich) angelegen zu erfahren, was hinter der Behauptung von Andre steckt, im Umkreis des JUP seien häufiger Plakate und Aufkleber zu finden, auf denen immer wieder zu Gewalt gegen politisch rechts stehende Menschen aufgerufen werde. Der an dieser Stelle für mich entscheidende Begriff ist „Aufruf zur Gewalt“. Und wenn ich dabei um Beispiele und nicht z. B. um Einschätzungen bitte, so ist das nur meiner Erfahrung geschuldet, wonach solcherlei Einschätzungen zu oft zu leichtfertig abgegeben werden. Wie in diesem Zusammenhang solche Feststellungen wie „im Umkreis des JUP“ oder „immer wieder“ zu würdigen sind, steht dabei noch dahin.

          Beste Grüße,
          Klaus

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      2. Hannes W.

        Einfach mal die Augen aufmachen, Klaus. Ich habe die Aufkleber auch schon gesehen. Dass Jugendliche gerne streiten, ist zudem nichts besonderes. Wahrscheinlich spielten bei dem angeblichen Angriff auch Drogen eine Rolle. Im Übrigen würden sich alle Probleme leicht lösen lassen, wenn man den Schuppen endlich dicht machen würde. Dieser Ort lockt nur Gammler und Randalierer an.

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        1. K. S.

          @ Hannes W.
          „Einfach mal die Augen aufmachen, Klaus. Ich habe die Aufkleber auch schon gesehen.“
          Hm – das war nicht ganz das, wonach ich gefragt hatte. Aber danke für den Tipp – ‚Augen auf‘ – da wär’ ich im Traum nicht drauf gekommen, Hannes.

          „Wahrscheinlich spielten bei dem angeblichen Angriff auch Drogen eine Rolle.“
          Schade, dass offenbar niemand bereit ist mir zu erklären, was den oben beschriebenen Angriff zu einem „angeblichen“ macht. Aber im Zusammenhang mit einer bloßen Mutmaßung, die man ja sowieso knicken kann, spielt das eigentlich auch keine große Rolle, zugegeben.
          Andererseits kann das mit den Drogen natürlich tatsächlich sein. Ich überlege mir gerade, wie wir uns das vorzustellen hätten: Vermutlich hat einer der dort immer rumlungernden linken Ideologen sich derart zugedröhnt, dass er statt revolutionäre Parolen zu brüllen rassistische gegrölt hat. Oder war das auch nur „angeblich“ so?

          „Im Übrigen würden sich alle Probleme leicht lösen lassen, wenn man den Schuppen endlich dicht machen würde.“
          Also wenn das wirklich alle (!) Probleme leicht (!) lösen würde, wäre ich – glaube ich – auch dafür. Kann ich mir aber nicht vorstellen. Außerdem hege ich ein ausgeprägtes Misstrauen gegen die Leute mit den einfachen Lösungen, auch wenn die meistens großen Zulauf haben.

          Klaus

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  5. Hannes W.

    Immer wieder werden im Kiez Gebäude durch Graffiti (darunter häufig linke Parolen) „verschönert“. Vor allem in der Florastraße werden Blumenkübel umgestoßen, Pflanzen herausgerissen und Scheiben von Bushaltestellen eingeschlagen. Dreimal dürfen Sie raten, woher die Leute kommen, die dafür verantwortlich sind. Das JUP ist ein Sammelplatz für Gammler, Randalierer und linke Ideologen. Wer ist hier also Opfer und wer Täter? Die Bude gehört dicht gemacht – Punkt!

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    1. K. S.

      @ Hannes W.
      Natürlich ist Vandalismus ein mehr als übles Problem – wahrhaftig nicht nur hier im Kiez. Zu raten, wer dafür verantwortlich ist, ist mir aber zu schwierig. Oder besser gesagt: Im Gegensatz zu Ihnen bin ich der Meinung, dass man es durch ein Ratespiel nicht herausbekommt. Und ich meine, Ihre Schlussfolgerung bestätigt meine Auffassung.

      „Das JUP ist ein Sammelplatz für Gammler, Randalierer und linke Ideologen.“
      Na, das ist aber ein hübscher Kessel Buntes – schön alle im gleichen Topf. Wie gut, dass wenigstens hin und wieder mal jemand den Durchblick hat! Dem steht dann abschließend auch allemal so ein schickes Basta-„Argument“ zu: „Die Bude gehört dicht gemacht – Punkt!“

      Na prima!

      Klaus

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    2. André

      Bei bisher 15 Kommentaren sehe ich erstaunlich wenig Rückhalt für das JUP. Hoffentlich ist das nicht repräsentativ. Stattdessen Verharmlosung, Gegenvorwürfe und letztlich gipfelt es in einer widerwärtigen Tirade von @Hannes W.
      Traurig genug, dass engagierte junge Menschen angegriffen werden und sich dann auch noch anhören müssen, sie seien selbst Schuld.
      Das JUP verdient weder verbale noch sonstige Angriffe, sondern Rückhalt und Unterstützung.

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      1. K. S.

        Ja, da kann ich André nur beipflichten.
        Und weil ich mir immer gern selbst ein Bild mache, habe ich inzwischen mal kurz reingeschaut ins JUP-Café, denn die eigene Anschauung scheint mir doch allemal besser als bloße Behauptungen und wilde Mutmaßungen fremder Leute. Natürlich begründet so ein einzelner Besuch auch kein besonders fundiertes Urteil, aber ich möchte doch kurz berichten:
        Also ob Gammler da waren, kann ich leider nicht genau sagen, denn ich weiß nicht wirklich, was das ist. (Um ehrlich zu sein, bezweifel‘ ich auch, dass es sowas wirklich gibt – aber egal.)
        Randalierer waren allerdings ganz offenbar gerade nicht dort – weder drinnen noch draußen.
        Und was die linken Ideologen angeht, so ist das natürlich so geschwind nicht zu erkennen gewesen, aber es kann schon gut sein. Denn ich habe nach einem ausführlichen Besuch der Homepage des Trägervereins den Eindruck gewonnen, dass hinter der ganzen Sache eine ziemlich fortschrittliche Ethik steht, und da ist es nicht unwahrscheinlich, dass unter anderem auch Zeitgenossen mit linken Einstellungen angelockt werden.

        Klaus

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      2. Hans im Glück

        … dass engagierte junge Menschen angegriffen werden …

        Warum schreiben Sie im Plural?

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        1. K. S.

          Lieber Hans im Glück,
          André schreibt offenbar deshalb im Plural, weil er sich zwar natürlich auf den konkreten Fall bezieht, aber seine Äußerung – was auch sehr naheliegend ist – generalisierend verstanden haben will. Da wählt man dann im Deutschen nun mal den Plural.
          (Tut mir sehr leid, wenn das jetzt etwas belehrend klingt. Das will das natürlich nicht, aber es war ja schließlich danach gefragt.)
          Klaus

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        2. Poltergeist

          Damit es sich noch schlimmer und furchtbar anhört, glücklicher Hans.
          Wir sollten doch gemeinsam total entsetzt und fassungslos sein.

          Das UNabhängige Jugendzentrum Pankow (JUP)
          Zitat einer Spenderin: „Wirklich unterstützenswert!
          Das JUP leistet gute politische Arbeit im Bezirk und ist tatsächlich bedroht! Tolles Jugendzentrum.“

          Wo bleibt Mareike Müller eigentlich?

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          1. Mareike Müller

            Na, lieber Poltergeist, Entzugserscheinungen? Dabei sollten doch Raum und Zeit so gar keine Rolle mehr spielen in Ihrem Geistleben? 😉

            Aufkleber mit Sprüchen gegen Frau Lengsfeld und auch einen mit Namen und Adresse eines angeblichen Neonazi habe ich im öffentlichen Raum gesehen und ich bewerte das als grauenhaft. Das sagt mir jedoch mehr über den/ die Klebenden als über die Abgebildeten und dass öffentliche Verächtlichmachung und Denunziation keine Frage von (politischer) Meinung oder Haltung ist, sondern ausschließlich Ausdruck von Charakterschwäche. Ich fände es nur eleganter, wenn die Leute zu ihrem Tun stehen würden.

            Und möglicherweise zeigt sich dann der Volksmund von seiner anderen Seite: Wie es in den Wald hineinruft, so schallt es heraus. Nur, was sind die gesellschaftlichen Konsequenzen solchen Umgangs miteinander? Mir missfällt die gegenwärtige Dynamik solcher Prozesse sehr.

            Watzlawick wiederum beschreibt in einem seiner Axiome, dass Kommunikation immer zirkulär ist, woraus ich schließe, dass man sich die Schuld-/ Verantwortungsfrage klemmen kann und statt dessen lieber auf den Ausstieg aus solch‘ dysfunktionalem Verhalten widmen sollte. Dem wiederum scheint der Zeitgeist diametral gegenüber zu stehen, die Zeichen deuten immer stärker auf Verengung, Vereindeutigung und Polarisierung der öffentlichen Diskurse hin, auf Ausgrenzung und Abwertung nicht gewünschter Meinungen. Ich beobachte das weiter.

  6. André

    Der Plural bezieht sich auch auf Absatz 2 des Interviews. Der Singular würde die Situation nicht harmloser machen.
    Die Kommentarfelder eignen sich nicht für Dialoge.

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  7. Maja Wiens

    In den Kommentaren hier spiegelt sich deutlich das Dilemma dieser Gesellschaft. Wer die Geschichte des JUP kennt, weiß, dass es in der Nachwendezeit eine zentrale Rolle gespielt hat. Seither ist es eine wichtige Bildungsstätte – Toleranz und Verständnis für Andere, sind ein wichtiges Ziel. Und das JUP ist ein Ort, an dem sich auch Jugendliche zu Hause fühlen, die kein so gutes Zuhause haben. Es ist aber auch Begegnungsstätte für Leute im Kiez – ich erinnere an das „Café ohne Grenzen“.
    Dort war ich zeitweise Zeit regelmässig zu Gast und andere aus der Nachbarschaft auch. Randalierer habe ich keine getroffen. Aber Menschen aus allen Altersgruppen und vielen verschiedenen Ländern.
    Für die Jugendlichen des benachbarten Ossietzky-Gymnasiums ist das JUP übrigens auch eine gute, bekannte Adresse.
    Dann gibt es da noch die Umsonst-Boutique. Einzigartig weit und breit. Ja, es gibt auch in Pankow Menschen, die darauf zurückgreifen (müssen). Der Laden ist auch ein Lichtblick in der Wegwerf-Gesellschaft, die die Zukunft wegwirft. Und die solidarische Selbstorganisation des JUP ist ein Beispiel dafür, wie gut man sich organisieren kann.
    Dass die AFD und ihre Freunde gegen das JUP und andere (z.B. Frauenzentrum Paula Panke) mobil machen und ihnen die Mittel entziehen wollen, wie auch Theatern und weiteren Kultureinrichtungen in der Stadt – wen wundert es?
    „Für die AFD sind alle linksextrem, die sich in der Zivilgesellschaft für politische Emanzipation und Demokratisierung einsetzen. Viele Institutionen, Verbände und Vereine werden daurch unter Verdacht gestellot. Die AFD versucht, ihre Kritiker mundtot zu machen. Es ist eine Feindbestimmung.“ (David Begrich im Interview mit Cem Bozdogan: »Für die AfD sind alle linksextrem«. In: Freitag: https://www. freitag.de/autoren/cbozdogan/fuer-die-afd-sind-allelinksextrem (04.06.2018).
    Genau das spielt sich auch hier in Pankow ab.

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    1. Hans im Glück

      Vielleicht versucht die AfD aber auch nur die Verschwendung von Steuergeldern aufzuzeigen und im besten Fall dazu beizutragen das diese Verschwendungen vermieden werden.

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