Fundstück: Tegel ist juristisch tot

Von | 8. September 2017

Hoffentlich. (Foto: Günter Wicker / Flughafen Berlin Brandenburg)

Der Streit um Tegel wird am BER entschieden. Darin sind sich die Juristen einig. Selbst wenn der Senat etwas unternehmen sollte, um Tegel offen zu halten, hat der alte Flughafen keine Chance. Er wird schließen. (Fast) egal, was kommt. Die Kollegin Tina Friedrich vom rbb hat aufgeschrieben, warum das so ist. Ein lesenswerter Text.

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Hanno Hall
Hanno Hall

Lebt seit 1997 in Berlin und seit 2010 im Kiez. Verantwortet n-tv.de und die n-tv Apps. Interessiert sich für Baustellen, Flughäfen und Politik. Geht zu Fuß, fährt Rad, BVG und Auto.

4 Kommentare zu “Fundstück: Tegel ist juristisch tot

  1. Lagombra

    Dann kann man ja nur hoffen, daß die unterdimensionierte Bauruine in der Ostzone noch lange nicht in Betrieb gehen kann; ab 2019 zudem auch von der S9 abgehängt, so daß alleine die Anreise länger dauert als die meisten innereuropäischen Flüge. Deutschland schafft sich ab, NIMBY sei Dank.

  2. Maja Wiens

    Kleine Korrektur: Staatlicher Rundfunk ist in Deutschland verboten und der RBB natürlich keine Behörde :-).
    Liebe Nachbarn, die ihr gegen Tegel seid – bitte klebt doch nicht alles mit Aufklebern voll, das Zeug löst sich ganz schlecht von Autoscheiben und verhindert den klaren Durchblick.
    Vielen Dank!

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