Bahnhof Pankow: „Die Situation ist katastrophal“

Von | 14. März 2018

Der Bahnhof Pankow ist kein schöner Ort. Hier werden Fahrräder geklaut und Drogen verkauft. Immer mehr Obdachlose und Alkoholiker treffen sich zum Trinken. Es kommt zu Streitereien, Fahrgäste werden angepöbelt. Es ist dreckig und stinkt. Die Lage hat sich sichtlich verschlechtert.

Das bestätigen auch BVG und Deutsche Bahn auf Anfrage von florakiez.de. Demnach ist der Bahnhof in den vergangenen Jahren immer mehr in den Fokus gerückt. Mehrfach täglich gehen Sicherheitsmitarbeiter auf Streife, die das „Hausrecht“ durchsetzen. Dabei wechseln sich BVG und S-Bahn ab, um die „Kontrolldichte“ zu erhöhen.

Nicht schön, aber auch gefährlich?

Gleichzeitig weist die Pressestelle der Bahn darauf hin, dass die Lage auf dem Bahnhof nicht gefährlicher geworden sei. Weder Gewalt noch Diebstähle hätten zugenommen. So gesehen sei der S-Bahnhof einer von vielen und ohne größere Auffälligkeiten. Zu dieser Einschätzung kommt auch die Polizei. Eine Verschlechterung der Lage am Bahnhof Pankow und am Garbátyplatz sei nicht festzustellen.

Im vergangenen Jahr sei die Zahl der registrierten Straftaten mit 408 nicht gestiegen (2016: 404). In einigen Bereichen sanken die Zahlen, so zum Beispiel beim Fahrraddiebstahl: 2017 wurden rund um den Bahnhof knapp 100 Fahrräder gestohlen (2016:130). Es gab 76 Ladendiebstähle (2016: 98) und 37 Taschendiebstähle (2016: 32). Gestiegen ist dagegen die Zahl der Körperverletzungen. 2017 waren es 45 Fälle, 2016 noch 25. Allerdings sei das auch darauf zurückzuführen, dass immer häufiger beide Seiten Anzeige erstatteten. Auffällig ist auch, dass die Mehrheit der Beteiligten offenbar volltrunken war. Werte bis zu 2,75 Promille seien keine Seltenheit gewesen. Zudem waren es oft Jugendliche, die sich handfest stritten.

In der Polizei-Statistik nicht aufgelistet sind Pöbeleien, Dreck und Verwahrlosung – und genau das sind die Probleme der Anlieger.

„Bei uns bekommen sie keinen Alkohol mehr“

„Die Situation ist katastrophal. Die urinieren überall hin, pöbeln unsere Kunden an und sind aggressiv.“ So beschreibt die Geschäftsführerin von Edeka, Kathrin Schmitt, den Zustand auf dem Garbátyplatz. Mit „die“ meint sie Obdachlose, Alkoholiker und Osteuropäer, oftmals auch alles in Personalunion. Die Lage auf dem Platz habe sich schleichend verändert; im Herbst 2017 sei es unerträglich geworden. Auch Diebstahl sei ein großes Problem. „Die Rumänen sind gut organisiert. Wenn wir um 6 Uhr aufmachten, sind die in den Laden geströmt und so schnell konnte man gar nicht gucken, wie die sich die Taschen voll gestopft haben. Ständig hatten wir die Polizei im Laden. Die nehmen die mit und lassen die ein paar Meter gleich wieder laufen. Müssen sie ja.“

Doch ihr reichte es. Frau Schmitt beriet sich mit der Polizei und nutzt nun ihr Hausrecht. Edeka hat einen Türsteher und der weist gezielt Kunden ab. „Diebesbanden, Alkoholiker und Obdachlose, die schlecht riechen. Der Geruch ist ja eine Zumutung für die anderen Kunden, auch für meine Mitarbeiter,“ sagt Kathrin Schmitt. Es sei nicht schwer, auszusortieren, manche taumelten, andere seien bekannte Gestalten. „Bei uns bekommen sie keinen Alkohol mehr.“

Darüber ist auch der Geschäftsführer des Dentalzentrums im Ärztehaus, Wolfgang Reinhardt, froh. Seit September 2017 habe es zunehmend Beschwerden von Patienten auch der anderen Praxen gegeben. Alkoholisierte Personen hätten die Besucher zum Teil aggressiv angepöbelt. Regelmäßig sei es zu Schlägereien mit Polizeieinsatz gekommen. Im Treppenhaus wurde „die Notdurft verrichtet oder sich übergeben“. Immer häufiger seien Fahrräder gestohlen worden, auch im Haus kam es zu Diebstählen.

So hat auch das Ärztehaus seit Herbst einen „Doorman“. Der Mann in Schwarz sorgt auf dem Platz für Sicherheit und Sauberkeit und hat ein Auge auf die Fahrräder. Offenbar mit Erfolg. Edeka will in dieser Saison einen neuen Versuch starten und wieder Tische rausstellen – für Familien, nicht für Alkoholiker. Selbst die Polizei habe angerufen und sich beim Chef ihres Sicherheitsdienstes bedankt, erzählt Kathrin Schmitt.

Doch Edeka und das Ärztehaus wünschen sich mehr Engagement von der Politik, ganz konkret: mehr Präsenz des Ordnungsamtes. Doch das ist relativ machtlos, auch wenn es den Bahnhof Pankow mittlerweile als Schwerpunktbereich ansieht, wie der zuständige Stadtrat Daniel Krüger (AfD) florakiez.de bestätigte. Eine erhöhte Präsenz des Ordnungsamtes würde das subjektive Sicherheitsgefühl erhöhen, allerdings fehle es hierfür an Personal. Zudem ist das Ordnungsamt für den Bahnhof nicht zuständig, da es sich um Bahn bzw. BVG-Gelände handelt.

Die Dreckecken werden mehr

Krüger wünscht sich, dass vor allem die mangelnde Sauberkeit im Umfeld des Bahnhofs angegangen wird, die auch von vielen Pankowern kritisiert werde. Dafür stehe er im Kontakt mit der Berliner Stadtreinigung.

Was das angeht, sind wir alle gefragt. Denn leider, so bemerkt es die Pressestelle der Bahn, „ist es hier genauso wie in vielen anderen Bereichen Berlins, dass es viele Bürger gibt, die ihren Müll einfach vor Ort stehen und liegen lassen“.

36 Kommentare zu “Bahnhof Pankow: „Die Situation ist katastrophal“

  1. ausPankow

    Was insbesondere fehlt, ist ein echtes Parkhaus für Fahrräder. Der ganze Garbátyplatz ist ja quasi zugemöhlt mit Fahrrädern. Die bisherigen halbherzigen Versuche in dieser Richtung sind nicht ausreichend. Und ich frage mich, wie sich die ganze Situation am Bahnhof noch entwickelt, wenn das Projekt Pankower Tor realisiert wird und nochmals tausende von Einwohnern und Einkäufern dazu kommen. Ich hab früher in der Florastr gewohnt und immer bedauert, jetzt in einem anderen Ortsteil von Pankow zu wohnen. Mittlerweile bin ich eigentlich ganz froh darüber…

    1. Hans

      Da lässt sich doch bestimmt irgendeine seltene Pflanze oder ein letzter Hamster seiner Art finden um diese Projekt Pankower Tor zu verhindern. Bin mir fast sicher diverse Gruppen kümmern sich schon drum.

      1. ausPankow

        ich persönlich hoffe ja, dass sich die Planung noch ein paar Jahrzehnte hinzieht und ich dann in Rente bin…

  2. Katarina Boritzki

    Auch wenn keiner wirklich schlimm aggressiv ist. Was viele vergessen sind die Kinder! Wir sind ein Kinderreicher Bezirk. Vom Bahnhof kommen viele Kinder vorbei um in die umliegenden Schulen zu kommen. Wir versuchen die Kinder zu mehr Selbstständigkeit zu erziehen, aber kein Elternteil hat ein gutes Gefühl wenn sein Kind zum Bahnhof muss.

    1. Sven Steinmann

      Ich denke auch für die Kinder ist die Situation besonders belastend.
      Darum wäre für die Morgenstunden sicherlich ein durch Eltern zu sichernder mehrere Meter breiter Korridor, evtl. unter zu Hilfenahme vorhandener SUV‘s ab Volvo XC 60, zu schaffen. Vielleicht können wir eine Bürgerwehr gründen, gerne in Teilzeit jetzt auch online möglich. Der AFD Stadtrat macht sicherlich Schnittchen und nicht zu vergessen Förderverein gründen!
      Vielleicht wäre eher Hilfe für diese Menschen nötig.
      Vielen Grüße an die besorgten BürgerInnen !
      Sven Steinmann

      1. Jan silverstone

        Lach….. Ich bin ja für,, trommeln für einen sauberen, sicheren garbatyplatz,, mit veganen kuchen und fairtraidkaffee ach und nicht zu vergessen ein kinderflohmarkt ,… 🙂 🙂 🙂

        1. keks

          ich mach mit, aber das müssen wir einzäunen + zaunsteher, damit ja keine stinkenden obdachlosen mitmachen

  3. Peter

    „it „die“ meint sie Obdachlose, Alkoholiker und Osteuropäer, oftmals auch alles in Personalunion.“ Ernsthaft? Die Herkunft der Menschen in einen Topf zu schmeissen mit „Obdachlose, Alkoholiker“ geht gar nicht!

    1. Michl

      Das durch den „Einzug“ einiger Südosteuropäer (von der Redaktion geändert) in den ehemaligen Rangierbahnhof Heinersdorf alle drei genannten Aussagen zutreffen ist die Herkunft nun einmal im Topf mit Alkoholikern und Obdachlosen

    2. Joachim Loeser

      Wahrscheinlich fühlst du dich angesprochen.
      Sonst würdest du so einen Kommentar icht abgeben.

    3. Jan silverstone

      Ja peter wieder alles nazis und ausländerfeinde hier, weil man mal osteuropäer gesagt hat. Die rumänen hängen aber nun mal da zu hauf am bahnhof rum und betrinken und prügeln sich.

  4. Kämpfe

    Im vorigem Jahr bin ich knapp einer Kopfverletzung davo gekommen. Pöbelnde und Betrunkene sind sich angegangen, bis einer anfing mit seiner Flasche um sich zu werfen. Nichts ahnend flog die Flasche kurz vor meinem Kopf vorbei. Glück im Unglük gehabt. Ich muss jeden Tag die S- Bahn nutzen und bemerke auch die Zunahme von Obdachlosen unter der Brücke und die Vermüllung. Drogenhandel am Bahnhof ist genauso schlimm, da sich in dem Umfeld mehrere Schulen befinden. Kinder sind hier einer grossen Gefahr ausgesetzt und deshalb muss umgehend gehandelt werden. Hier ist auch der Stadtbezirk Pankow gefragt. Am meisten stört mich, auch der Haltestellenbereich unter der Brücke. Dieser ist zu Stosszeiten viel zu klein. Der Bereich ist für eine Doppelhaltestelle von der Breite her eine Katastrophe um an den Massen vorbei zu kommen. Eine riesige Unfallgefahr von losfahrenden Verkehrsmitteln nicht erfasst zu werden. Die gesamte Gestaltung ist für den Zuzug von vorhandenen und neuen Bürgern überhaupt nicht gerecht .

  5. Ingo

    @Peter: die Herkunft der Menschen wird nicht in einen Topf geschmissen, wenn die Herkunft der Menschen genau so wie beschrieben ist.

  6. Rosi

    Unsere Politiker freuen sich, wenn die Armen saufen (und dahinsiechen In URIN und DRECK), damit ist es doch abgehakt. „Die da unten“ werden sich um Abgehangene „ehrenamtlich“ kümmern: mit Spenden an die TAFEL & Co.
    DIE SCHAFFEN DAS:
    Aber was tun Politiker + Verantwortliche. Sind Sie zu faul, abgestumpft und ignorant? Diesem Personenkreis geht es doch wohl einen „Dreck an“, wo in den Kiezen von Berlin es nach URIN stinkt (sogar in Pflegeheimen) und der Müll „blüht“. Sie lassen sich vorbei chauffieren in den von Bürgern finanzierten Staatslimousinen: ins Büro, zur Wochenendoase, Hotel (+VIP-Eskort-Service) und soz. Dienstreise. Der Blick für Wesentliches wird dadurch stark verzerrt.
    Mein Pankow mit Bürgerpark plus ehem. kostenloser Bücherei und Liegestühlen; mein Alex mit Kaskaden und gepflegtem Rosengarten; mein Weißenseer See plus Eiscafe und der ruhigen Einkaufsmeile; mein Premzl-berg mit vielen Bäckern/Fleischern:
    – alles versifft, vernachlässigt, vermüllt, verdreckt- BERLIN OHNE CHIC UND CHARME, dafür gibt es doch überall mit Reklame verunstaltete Geschäfte usw.
    Ich habe fertig! Sauft, Brüder, sauft und vergesst die STEUERabrechmung nicht: ZAHLEN, BITTE!!
    BÜRGER BLEIBT WACHSAM! Die Politiker mögen uns nur für Gebühreneinnahmen, STEUER aller Art und VERMÖGENSEINZUG (worüber? Na, Pflegeheime. Nein?)
    Berlin ist Be.

    1. Manuela Weninger

      Sie habe es genau beschrieben.Wir Bürgerinnen und Bürger müssen auf die Strasse gehen!

  7. Seele

    Ich verstehe ja, dass alkoholisierte Personen nicht in den Edekamarkt sollten, aber nur weil man übel riecht, finde ich zu viel. Auch vernünftige Obdachlose sollten eine Chance bekommen sich Nahrung zu besorgen. Sonst sind sie ja zum Diebstahl gezwungen.

  8. Jan silverstone

    Was für ein dämlicher kommentar. Was bitte sind,, vernüftige obdachlose,,…??? Und wenn jemand so dermassen stinkt das man das kotzen bekommt finde ich es richtig das edeka da sein hausrecht in anspruch nimmt.

  9. Jan silverstone

    Man sollte mal merkel & co zum garbatyplatz schicken. Dann wissen sie mal wies in ihrer netten republik in dem wir ja alle gut und gerne leben (sarkasmus off) so aussieht. Der garbatyplatz ist kein einzellfall, an fast allen berliner bahnhöfen ob u oder s bahn spielen sich solche szenen ab. Berlin war noch nie ein schmuckstück aber das ist jetzt nur noch dreck und asozial. Eine stadt die immer mehr ihre Würde verliert. Kein wunder bei dem was hier so alles herkommt.

  10. K.Hoffmann

    Leider ,leider wird sich nichts ändern ,im Gegenteil es wird immer schlimmer werden in Deutschland ! Wir lassen uns ja auch alles gefallen .Ich wahr schon erstaunt was man hier lesen kann ,denn normalerweise geht doch alles durch die Zensur !!!

  11. Herr

    Hallo, nun hat sie es ja nochmal Geschäft um weitere Jahre zu schlafen, die Augen zu zu machen und der Welt ,die grosse Frau vor spielen.

  12. Kenny

    Es war einige Zeit ruhig hier = sachliche + unpolitische Themen über Pankow.
    Jetzt wirds wieder politsch oder ideologisch Links – Grün – Purpur.
    Was hat genau unsere R2G bis jetzt dagegen getan und wie lange sind die bis jetzt nochmal in Berlin im Amt bzw. gewählt?
    Man kann ja gern gegen Trump bashen, eins steht hier fest….: Geschwafel, Geschwurbel, Lippenbekenntnisse, Gelaber, Gutmenschentum usw. ist irgendwie immer kontraproduktiv.
    Allein irgendetwas zu erwähnen ist genau welche sachliche Lösung?
    LG Kenny

  13. Noch-Berliner

    Ich wohne auch in Pankow und muß die „Öffendlichen“ benutzen ( U-und S-Bahn),da ich kein Auto habe und will.
    Die Zustände in diesen Bahnhof sind wirklich katastrophal. Dabei mußte ich sogar sehen, wie sich einer dieser Osteuropäer sich im wahrstenSinne des Wortes „ausgeschissen“ hat im Bahnhof. Mir ist wirklich bald das Kotzen gekommen.
    Der Bahnhof und Umgebung riechen wirklich streng nach Urin usw….
    Wird Zeit dass hier Regeln eingehalten werden und die man(n) auch konsequent durchsetzt. Man sollte endlich mal mit der falschen Toleranz aufhören. Man sieht ja , wohin das führt. Ich fühle mich in dieser verdeckten und verkommenden Stadt schon länger nicht mehr wohl,wo es anscheinend keine Regeln und Gesetze mehr gibt. Leider muß ich noch aushalten bis zu meiner Rente….bis dahin fließt noch sehr Wasser die Spree entlang.

  14. Hans

    Guten Tag,
    ich hatte schon vor Monaten auf diese Problematik hingewiesen und dementsprechend den direkt gewählten Abgeordneten der Linken bzw. sein Büro angeschrieben. Leider kam keine Rückmeldung. Eine Anfrage an den Stadtrat Herrn Krüger war da erfolgreicher. Da vieles sich innerhalb bzw. auf dem Gelände der dt. Bahn abspielt ist deren Sicherheitsdienst verantwortlich und über deren Erscheinungsbild kann man mitunter ja auch nur den Kopf schütteln.

    Im Endeffekt müssen die Gewerbetreibenden sich selbst kümmern. Klingt zwar blöd ist aber so.

  15. Hans

    Vielleicht ändert sich kurzfristig etwas. Der Tagesspiegel hat das Thema heute auch mal aufgegriffen.

  16. Thonik

    … eklig wars da schon immer. Die Ratten auf dem Schulsportplatz aus dem Uringraben hinter dem traurigen Rosenbeet. … Jetzt ist es ekeliger wie oben beschrieben … Es wird doch wohl noch Erfahrungen und Strategien für die Entspannung von Brennpunkten geben!? Verkehr, Städtebau, Sicherheit, Soziales, Gesundheit, Umwelt, Raumplanung … Einfach mal Experten auswählen, anfragen, Lösungskonzepte erarbeiten lassen und umsetzen. Fehlt Geld? Da gebe ich gerne dazu, auch wenn es neulich so klang, als ob Berlin gar nicht mehr so arm wäre.

    1. Hans

      Die „Experten“ sind für diese Situation verantwortlich und alle anderen „Experten“ sind zur Zeit am Flughafen Berlin Brandenburg.

  17. B.

    Wenn EU-Ausländer nicht erwerbstätig sind und keine Krankenversicherung haben, haben auch sie kein Bleiberecht hier. Aber irgendwie scheint das die Polizei nicht zu wissen…

    1. Hans

      Die Beamten des Abschnittes kennen schon ihre Pappenheimer und diesen Beamten sind leider die Hände gebunden. Ihre Bedenken sollten Sie lieber an den direkt gewählten Abgeordneten der Linken für den Bundestag schicken.

      1. Blümchen

        Dazu gab es einen interessanten Artikel in der Printausgabe vom Spiegel Nr. 11/2018. Dort wurde diese Problematik in Hamburg beschrieben, Fazit: eigentlich kann man nichts wirklich machen…

        1. Max Müller

          Klar kann was machen.

          Man muss sich halt entscheiden ob mal mehr Richtung Singapur will oder Richtung Kalkutta.

  18. Hans

    Diese „Großfamilie“ um die es sich offenbar handelt hatte sich früher immer im / am Bereich des Postgebäudes aufgehalten und auch die dt. Post mußte zeitweise einen privaten Sicherheitsdienst beauftragen um dieses Problem zu meistern. Ist also alles nicht neu sondern nur eine Verlagerung.

  19. volker

    Da gibt es eine Frau,welche grad geschworen hat „das deutsche Volk vor Schaden zu bewahren“!!!!
    Wir schaffen das!!!! Weiter so auf dem Kurs der WIRTSCHAFTS- und Sozialpolitik!!!!! Wir werden es schon bezahlen:)!!!
    volker

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